Thüringer Bildungssymposium
Vorträge und Workshops III

Aktualiert: 26.05.2005

Erläuterungen
zu den Vorträgen und Workshops
12:00 - 13:00 Uhr
3 Dr. Bernd Uwe Althaus, RS Leinefelde; Jens Dietzsch, GY Greiz Vortrag
  Entwicklungsvorhaben "Eigenverantwortliche Schule in Thüringen"  
  Im Vortrag wird die grundsätzliche Bedeutung von Eigenverantwortung für die systematische Entwicklung von Schulen dargestellt. Auf Basis der Elemente schulischer Qualitätsentwicklung wird das Konzept für das Thüringer Entwicklungsvorhaben erläutert, werden Ziele für und Erwartungen von Schulen und die Pilotphase dieses Entwicklungsvorhabens vorgestellt.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF*, Schulleiter, Eltern, Schulaufsicht, Partner  
     
7 Hans- Joachim Baum, Verein der Ingenieure und Techniker in Thüringen e.V. (VITT) Vortrag
  Jugenderfinderclubs als Zentrale für praktische Tätigkeit und als Basis für die Beziehung: Schule - Wirtschaft  
  "Jugenderfinderclubs" sind praktische Zentren für reaktive technische Aufgabenstellungen mit dem Ziel:
- Bereitstellung einer materiell-technischen Basis für die Schüler am Schulstandort
- eine Organisation für die Kooperation der Schule mit der regionalen Wirtschaft
- ein Netzwerk von engagierten und interessierten Bürgern für eine Bildung für das Leben
- Sammlung und Bereitstellung von Aufgabenstellungen und Projekten für Schüler
- Erschließung von Ressourcen und Kapazitäten für praktische Schülertätigkeiten
- Finanzielle Absicherung durch eine vertragliche Mischfinanzierung aus Mitteln der Schulverwaltung, Förderungen, Sponsoring und Stiftungen
- Kostengünstige Selbstverwaltung und Einsatz von spezialisierten Kräften für die Schüler
- Betreuung am Schulstandort und in den Unternehmen
 
  Zielgruppen: Lehrer, Schulleiter, Eltern, Partner  
     
13 Uwe Berger, Universität Jena, Institut für Medizinische Psychologie Vortrag
  PRIMA - Primär- Intervention bei Magersucht (Anorexia Nervosa) für Mädchen  
  Ergebnisse des Pilotprojektes an 20 Thüringer Schulen: In Form einer PowerPoint-Präsentation werden erste Ergebnisse der Evaluation des Pilot-Projektes im Hinblick auf die Projektziele (Verbesserung der Kommunikation zwischen Schülerinnen, Eltern und Lehrern bei Problemen mit dem Essverhalten sowie Senkung der Krankheitshäufigkeit bei Ess-Störungen) vorgestellt.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern  
     
19 Prof. Dr. Ursula Carle, Universität Bremen Leitungsaufgaben bei der Neugestaltung der Schuleingangsphase - eine Herausforderung nicht nur für Schulleiter(innen) Vortrag
  Leitungsaufgaben bei der Neugestaltung der Schuleingangsphase - eine Herausforderung nicht nur für Schulleiter(innen)  
  Der Schulversuch "Veränderte Schuleingangsphase in Thüringen" hat gezeigt, dass die Arbeit der Schulleitung nicht nur als Tür zur Veränderung zu betrachten ist, sondern dass darüber hinaus vielfältige neue Aufgaben auf sie zukommen. Der Vortrag greift diese Ergebnisse auf und bietet einen Einblick in die Anforderungen, die sich an die Schulleitung stellen.  
  Zielgruppen: Schulleiter, Schulaufsicht  
     
30 Birgit Fleischer, IHK Ostthüringen Gera Vortrag
  Schule bald beendet - was nun? Wegweiser zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler, Eltern und Lehrer Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern? - Good Practice -  
  Der Thüringer Wegweiser zur Berufs- und Studienorientierung bietet grundlegende Informationen zu Berufsbildungs- und Studiengängen in Thüringen. Durch einen Link auf die Homepage der IHK Ostthüringen zu Gera kann unabhängig von Raum und Zeit (Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Computers mit Internetanschluss) durch die aktuelle Berufsausbildungslandschaft Thüringens kostenfrei gesurft werden. Ziel des Vortrages:
- Informationen und Entscheidungshilfen für Schüler, Lehrer und Eltern
- Planung von Themen der Berufsorientierung mit der Wirtschaft
- Best-Practice
 
  Zielgruppen: Lehrer, Schulleiter, Schüler, Eltern, Partner  
     
34 Wilfried Hegen, TKM; Frank Schenker Schulamt Jena; Thomas Fügmann, Schulamt Stadtroda Vortrag
  Qualitätsagentur Schulamt  
  Der Beitrag soll den derzeitigen Diskussionsstand zum o. a. Thema darstellen, Probleme und Lösungsansätze reflektieren. Ausgangspunkt ist die Vision einer eigenverantwortlichen Schule, die ihren Unterstützungsbedarf der Qualitätsagentur Schulamt formuliert. Dies hat als Konsequenz einen veränderten Aufgabenzuschnitt und daraus sich ergebend veränderte Arbeitsstrukturen für das Schulamt. Zweifelsohne wird vor allem die Übergangsphase Probleme bereiten.  
  Zielgruppen: Schulleiter, Schulaufsicht, Partner  
     
36 Jens Heller, TKM Erfurt Vortrag
  Jens Heller, TKM Erfurt Informationsmanagement: Das Statistische Informationssystem (SIS-TKM) des Thüringer Kultusministeriums  
  Die Statistikstelle des Thüringer Kultusministeriums hat unter www.schulstatistik.thueringen.de ein innovatives Statistisches Informationssystem (SIS-TKM) bereitgestellt. Das Portal basiert auf modernsten Technologien des Business Intelligence. Es dient als Entscheidungsunterstützungssystem für den Kultusbereich in Thüringen und fördert die Transparenz schulischer Zusammenhänge. Als personalisiertes Informationsportal berücksichtigt es die unterschiedlichen Informationsbedarfe der Benutzer aus Ministerien, Schulamt, Schule, Behörden und der Öffentlichkeit. Je nach freigeschalteter Benutzerberechtigung können bis auf die Schulebene Informationen zu Schulen, Schülern, Klassen, Lehrern und dem Unterricht abgerufen werden. Ziel des Workshops ist die Darstellung der Navigationsphilosophie zu den Informationen über den Thematischen Index und den Stichwortindex, die Möglichkeiten der Datenpräsentation in den dynamischen Dokumenten sowie die Datenhaltung in multidimensionalen Datenbanken. Die schnelle und effektive Recherche nach Informationen soll für die Zielgruppe erreicht werden.  
  Zielgruppen: Lehrer, Schulleiter, Schulaufsicht, Partner  
     
37 Dr. Axel Hermann, ThILLM Bad Berka Vortrag
  Die Implementation des lernfeld- und kompetenzorientierten Lehrplans für die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung als systemischer Entwicklungsprozess von Personal, Unterricht und Einzelschule  
  Der Übergang vom fachsystematischen zum lernfeld- und kompetenzorientierten Lehrplan, Herausforderung für die Personal-, Unterrichts- und Schulentwicklung, Handlungsansätze, Planung und Durchführung von Maßnahmen an der Einzelschule (gezeigt am Beispiel einer Thüringer berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales ) Ziel: Schulleitern von BBS (insbesondere für Gesundheit und Soziales) am Beispiel den Kontext von Lehrplanimplementation sowie Personal-, Unterrichts- und Schulentwicklung verdeutlichen und Handlungsoptionen für die eigene Schule anbieten  
  Zielgruppen: Schulleiter, Schulaufsicht  
     
38 Dr. Christa Herwig, ThILLM Bad Berka Vortrag
  Bildungsstandards und Elternarbeit, dargestellt am Beispiel des Mathematikunterrichts  
  Im Vortrag wird auf die folgenden Schwerpunkte eingegangen:
- Bildungsstandards als eine Konsequenz auf die PISA-Ergebnisse
- SINUS als umfassendes Programm zur Effizienzsteigerung im mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht
- Qualitätsanspruch der Bildungsstandards für den Unterricht
- die förderliche Rolle der Eltern für die Arbeit mit Bildungsstandards
 
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Eltern  
     
44 Dr. Stephan Gerhard Huber, Universität Erfurt Vortrag
  Schulentwicklung und Schulmanagement - internationale Erfahrungen  
  Ziel des Vortrags ist es, aktuelle Entwicklungen in anderen Ländern zu skizzieren und Anforderungen und Herausforderungen für die deutschen Bundesländer, speziell Thüringen, vorzustellen. Bildungspolitische Reformen zielen in verschiedenen Ländern zum Teil auf gravierende Veränderungen in den Schulen ab. Interessant ist, wie viele Gemeinsamkeiten es in diesen Entwicklungen gibt - trotz der Tatsache, dass jedes Land seinen eigenen bildungspolitischen Kontext hat, seine eigene Geschichte, seine eigene Kultur, und daher keine der Entwicklungen einfach eins zu eins auf ein anderes Land übertragen werden kann. Ein Blick auf solche Entwicklungen in anderen Ländern lohnt, und zwar nicht nur deswegen, weil wir aus diesen Entwicklungen Positives lernen können, sondern durchaus auch deshalb, weil beobachtet werden kann, wo bestimmte Länder Fehler gemacht haben, die anderenorts nicht wiederholt werden sollten. Der Vortrag sowie die erwünschte Diskussion möchten diesen Trends der Schulreform und dabei besonders den Aspekten der Schulentwicklung und des Schulmanagements nachgehen wie auch die Rolle von pädagogischen Führungskräften, v.a. der Schulleitung, verdeutlichen. Es wird Zeit für eine Diskussion eingeplant.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern, Schulaufsicht, Partner  
     
47 Eva Hundeshagen, Staatliches regionales Förderzentrum Mühlhausen Workshop
  Kooperation von Schule und Jugendhilfe am Beispiel der Rosenhofschule und der Pestalozzischulen Mühlhausen und der 7 Kinder- und Jugendheime  
  Der Workshop stellt die Gründe dar, die die Initiative für die Erarbeitung dieses Projekts lieferten und macht den Werdegang sowie die Arbeitsprozesse und Ergebnisse deutlich. Dabei werden konkrete Anregungen und Hilfen ebenso benannt wie Schwierigkeiten und Problemstellen sowie deren Bewältigungsstrategien.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Schulaufsicht  
     
60 Prof. Dr. Manfred Lutherdt, Universität Erfurt Vortrag
  Kompetenzbilanzierung, Kompetenzbiografie als Grundlage für die berufliche Orientierung und Kompetenzentwicklung  
  Kompetenzbewertungen sind ein Schlüssel zum Erkennen und Entwickeln persönlicher Stärken. Es werden Methoden zur Kompetenzbilanzierung vorgestellt, u. a. KODE, KODEX, Kompetenzbiografie. Ziel der Veranstaltung ist es, aufzuzeigen wie eígene Stärken und Kompetenzen für die berufliche Orientierung besser erkannt und wie die Ergebnisse als Grundlage für Bewerbungen genutzt werden können, Online-Verfahren werden vorgestellt. Vortrag, Präsentation der Methoden, eigene Kompetenzbilanzierung mit Auswertung  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern  
     
61 Kompetenzbilanzierung, Kompetenzbiografie als Grundlage für die berufliche Orientierung und Kompetenzentwicklung Vortrag
  Gender und Studienwahl - Geschlechtsspezifische Aspekte der Studien- und Berufswahlvorbereitung  
  In dem Vortrag werden ausgehend von den Erfahrungen bei der Motivation von jungen Frauen für technische und naturwissenschaftliche Studiengänge Ansätze zu geschlechtersensibler Studien- und Berufswahlvorbereitung erörtert. Beispielhafte Unterrichtsmodule und Anknüpfungspunkte für eine fächerübergreifende Berufswahlvorbereitung an Thüringer Gymnasien werden vorgestellt.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Eltern  
     
63 Barbara Mergner, ThILLM Bad Berka Workshop
  Persönliches Lernen begleiten  
  In diesem Workshop wird der Versuch unternommen, durch die Reflexion des eigenen Arbeitskonzeptes den Blick auf die Einzigartigkeit und Unterschiedlichkeit (Heterogenität) von Pädagog(inn)en, Kindern/Jugendlichen, Eltern und anderen Partnern der Schule zu schärfen und aus dem "Selbstporträt" Impulse für die Arbeit zu gewinnen. Das in diesem Workshop verwendete Reflexions-Instrument ist geeignet, eigene und fremde Lernwege besser zu verstehen, die Begleitung individueller und kollegialer Lern- und Diskussionsprozesse anzuregen und zu optimieren.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern, Partner  
     
64 Prof. Dr. Roland Merten, Universität Jena Vortrag
  Kinderarmut: Ausmaß - Erscheinungen - Bewältigungsformen  
  In den letzten Jahren ist das Thema Kinderarmut in die öffentliche Diskussion geraten. In dem Vortrag werden die Ergebnisse der neuesten Studien (u. a. PISA I, PISA II, 14. Shell Jugendstudie, 10. Kinder- und Jugendbericht, AWO-ISS-Studie, UNICEF-Studie, 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung) vorgestellt. Nach der theoretischen Bestimmung von Armut wird danach gefragt, ob das Phänomen Kinderarmut auch pädagogisch relevant, d.h. bearbeitbar ist. Dabei wird insbesondere vor dem Hintergrund der Bewältigungsforschung deutlich, dass es durchaus konstruktive Ansätze gibt, mit der belastenden Lebenssituation des Aufwachsens unter materiell prekären Lebensbedingungen zurecht zu kommen. Dieser Ansatz ist jedoch kein Plädoyer für Verzicht auf bzw. Ersatz von notwendigen sozialpolitischen Hilfen.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern, Schulaufsicht, Partner  
     
67 Dr. Christof Nachtigall, Universität Jena Vortrag
  Daten als Freunde von Schulen  
  Schule braucht verlässliche Information darüber, wo sie steht. In den letzten Jahren haben sich dazu eine Reihe von Informationsquellen wie z.B. die Thüringer Kompetenztests eröffnet. In dem Vortrag geht es um die gegenwärtige und mögliche Nutzung, die sich für Schulen und ihre Entwicklung aus solchen Datenquellen ergibt. Welche Daten lassen sich auf welche Weise für Schulentwicklung nutzen? Wie kann man aus Ergebnissen von Evaluationsverfahren auf eigene Stärken und Schwächen schließen? Der Vortrag gibt einen Überblick über das, was derzeit möglich ist und die Perspektiven der kommenden Jahre.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schulaufsicht  
     
70 Prof. Dr. Bernd Nentwig, Ulrike Altenmüller, Bauhaus-Universität Weimar Workshop
  Architektur und Schule zwischen Nutzen und Ökonomie  
  Die demographische Entwicklung, leere Haushaltskassen und eine immer stärker werdende Ökonomisierung und Formalisierung von Bildung prägen die Schularchitektur in immer stärkeren Maß. Vor dem Hintergrund internationaler Beispiele von Schularchitektur sollen in diesem Workshop die Merkmale des zukünftigen Lehr- und Lernumfelds thematisiert werden. Einzelthemen sind u.a.:
- Integration der Schule in das städtische Umfeld - Drittverwendungsfähigkeit
- Betrieb der Schule
- Welche Leistungen sind von Outsourcing betroffen?
- Aktuelle Entwicklungen des Lehr- und Lernumfeldes
Methodisch ist der Workshop in kurze Vorträge gegliedert, die nach Diskussion in Empfehlungen zusammengefasst werden.
 
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Eltern  
     
71 Prof. Dr. Helmut Niegemann, Universität Erfurt Vortrag
  Lehren und Lernen mit Medien: Was sagt die Forschung?  
  Der Vortrag zeigt anhand konkreter Demonstrationsbeispiele mediengestützte Formen des Lehrens und Lernens, die nachweislich lernwirksam sind und erläutert die pädagogisch-psychologischen Grundlagen der Effektivität multimedial unterstützten Lernens. Die Zuhörer erfahren, welche Kriterien für die Auswahl effektiver Lernprogramme sinnvoll sind und lernen u. a. Ansätze des medial gestützten "learning by doing" kennen.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern  
     
75 entfallen
     
80 Martin Räcke, GY Nordhausen Vortrag
  Humboldt-Gymnasium Nordhausen: medienorientiert und bewegungsfreundlich; Ziel: Motivieren und Identifizieren durch Präsentieren  
  Möglichkeiten der Schulsportpräsentation
- schulintern: Sportstudio als zentraler Punkt, Schaukästen, Schulfunk
- Außenwerbung: Lokalpresse, Homepage www.humgym.net Mediennutzung
- digitale Foto- und Videonutzung
- Verarbeitung in Filmclips, Präsentationen und Fotocollagen
- Schüler-Computerlotsen, Schüler-Lehrer-Eltern-Teamarbeit
beispielhafte Projekte und ihre Präsentation:
- Sport-Ass-Ehrung, Sportfahrt, Fit-Kids-Klasse, Sportnetzwerk
- Kampfrichter- und Sportassistenten
 
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Schulleiter, Schüler, Eltern, Partner  
     
84 Rainer Rupprecht, ThILLM Bad Berka Workshop
  Das Zusammenwirken vom Wahlpflichtfach Technik mit dem Kernbereich Wirtschaft, Recht, Technik  
  Jede Regelschule hat die Möglichkeit, Freiräume zur Gestaltung ihres Schulprofils zu nutzen. Dieses kann durch eine äußere Profilierung in Form des Angebotes des Wahlpflichtfaches Technik im Profilbereich erfolgen. Der Workshop will Anregungen zur Ausgestaltung des Wahlpflichtfaches Technik geben und Verknüpfungen zum Kernbereich Wirtschaft, Recht, Technik aufzeigen.  
  Zielgruppen: Lehrer, Erzieher, SPF, Eltern  
     
93 Prof. Dr. Laurenz Volkmann, Universität Jena Vortrag (engl.)
  Intercultural Competence in the Global Village  
  In diesem Vortrag soll anhand von praktischen, unterrichtsrelevanten Beispielen gezeigt werden, wie die Ausbreitung der englischen Sprache im "global village" unsere Formen und Wege der interkulturellen Kommunikation verändern wird. Mit Bezug auf aktuelle Fragestellungen werden so Probleme des Englischunterrichts in der Schule wie in der Erwachsenenbildung angesprochen und verschiedene Methoden der Vorbereitung von Lernenden auf die verschiedenen Formen interkulturellen Austauschs nicht nur mit Großbritannien und den USA dargelegt. Der Vortrag wird mit zahlreichen Graphiken und Bildern sowie Kurzübungen unterstützt.
Hinweis: Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
 
  Zielgruppen: Lehrer, Schulleiter, Schüler, Eltern